James Gregory Atkinson

6 Friedberg-Chicago

4. Dezember 2021 bis 13. März 2022

Soft Opening: 4. Dezember, 17:00 - 21:00 Uhr

Die erste institutionelle Einzelausstellung des deutsch-amerikanischen Künstlers James Gregory Atkinson (*1981 in Bad Nauheim) umfasst eine Videoinstallation, die u.a. in Zusammenarbeit mit dem früheren Forsythe-Company Tänzer und Choreografen Josh Johnson erarbeitet und in der ehemaligen Friedberger US- Army-Kaserne gedreht wird. Weiterhin arbeitet Atkinson mit einer Vielzahl von afrodeutschen Wissenschaftler*innen, Autor*innen und Künstler*innen zusammen, die als Kinder in Deutschland stationierter afroamerikanischer Soldaten, aufgewachsen sind und damit einen Bezug zu Atkinsons eigener Biographie herstellen. Ein Archivraum wird ihre Geschichte mit Fokus auf das Rhein-Main Gebiet sowie den "Körper als Archiv" aufarbeiten.

Atkinson studierte bei Douglas Gordon an der Städelschule, Frankfurt und erhielt Stipendien und Künstlerresidenzen in der Villa Aurora, Los Angeles (2016), der Jan Van Eyck Akademie, Maastricht (2017) sowie ein Atelierstipendium der Hessischen Kulturstiftung in New York (2018-2019).

Zur Ausstellung entsteht ein vielseitiges Rahmenprogramm und es erscheint ein umfangreicher Katalog, der im Rahmen des Förderpreises „Kataloge für junge Künstler“ 2020 von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert wird.












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