VORTRAGSREIHE

TOPOS DER FLÄCHE, ZU GAST: Jannis Marwitz

MITTWOCH, 23. JANUAR, 18:00 UHR

VORTRAGSREIHE „TOPOS DER FLÄCHE“, zu Gast: JANNIS MARWITZ  
in Kooperation mit Prof. Tillmann Damrau vom Institut für Kunst und Materielle Kultur der TU Dortmund.

Jannis Marwitz (*1985 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Brüssel) über seine künstlerische Praxis: "Man kann ja über Malerei sprechen als sei es eine Profession, als wären die Teile die man zur Verfügung hat ganz deutlich aufgereiht. Sei’s drum, ich will’s versuchen. Vom Punkt zur Linie und von dort zur Fläche. Die Farbe kommt, weil man mit Farben die Leinwand berührt. „Besonders will ich dich bitten, Dich an solche anzuschließen, die viel vom Lasieren halten, um die Vorteile abzunehmen, die für dich daraus entspringen würden, wenn du bestimmt einsehen lerntest, dass das Gebrochen- oder Ungebrochensein der Lichtstrahlen übereinkomme mit dem Fernen oder Nahen, dem Durchsichtigen oder Undurchsichtigen der Farben und die Lasur etwas sein könne, was zwischen uns und die Sache gebracht wird und dass, wenn du aus durchsichtigem Rot, Blau und Gelb mischest, es eine Luftdistanz ohne Farbe gibt.“*
Über die Gegenständlichkeit in der Verbindung, eine oder mehrere Ebenen der Handlung in der Malerei, die Beleuchtung der Körper und die Farbe Grün."

* Ph. O. Runge an  Conrad Böhndel in Rom, 13. Januar 1805

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