Nicola Gördes, Stella Rossié, Paul Spengemann & Gerrit Frohne-Brinkmann

P-A-N-T-S-D-O-W-N

29. Juli bis 9. September 2018

Eröffnung: 28. Juli 2018

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Mit P-A-N-T-S-D-O-W-N wird der Dortmunder Kunstverein zu einer merkwürdigen Parallelwelt: Er zeigt sich desolat in einem Zustand zwischen Auf- und Abbau, der Ausstellungsbetrieb scheint eingestellt. Doch in der Dämmerung klirrt und rauscht es. Durch wenige einsichtige Stellen in der verkleideten Glasfassade erhascht man einen heimlichen Blick auf mysteriöse Szenen im Inneren: Eine Peepshow zügelloser Objekte ist zum Leben erwacht und übermittelt mithilfe einer okkulten Technik versteckte Botschaften.

Auf Einladung des Dortmunder Kunstvereins konzipierten Nicola Gördes (*1987, Lennestadt), Stella Rossié (*1989, Bochum) (beide erhielten 2015 den DEW21 Förderpreis), Paul Spengemann (*1987, Henstedt-Ulzburg) und Gerrit Frohne-Brinkmann (*1990, Friesoythe) erstmals eine gemeinsame Installation. Hierfür fusionieren sie die von ihnen genutzten Medien Performance, Skulptur sowie Videokunst und Film. Sie spielen auf unterschiedliche Art und Weise mit Formaten der Unterhaltungskultur und greifen dabei auf Elemente des Pop und Trash zurück.

HINWEIS: Die Rezeption der Ausstellung ist explizit von außen über die große Fensterfront des Kunstvereins vorgesehen und ist von der Dämmerung bis zum Morgengrauen möglich. Währenddessen bleibt der Kunstverein geschlossen.

 

KALENDER 

DO, 26. JULI, 18:00 UHR:
WORK IN PROGRESS mit Gerrit Frohne-Brinkmann, Nicola Gördes, Stella Rossié & Paul Spengemann.
Für Mitglieder und Förderer des Dortmunder Kunstvereins.

SA, 28. JULI, 21:00 UHR:
ERÖFFNUNG
Begrüßung: Marion Edelhoff (Vorsitzende)
Einleitung: Oriane Durand & Linda Schröer (Kuratorinnen der Ausstellung)

SO, 29. JULI, 15:00 UHR:
BEHIND THE SCENES
Die KünstlerInnen im Gespräch hinter den Kulissen

 

Die Ausstellung wird gefördert und unterstützt von:

With P-A-N-T-S-D-O-W-N the Dortmunder Kunstverein becomes a strange parallel world: It shows itself desolate in a state between assembly and dismantling, the exhibition business seems to be discontinued. But in the twilight it rattles and roars. A few insightful spots in the disguised glass façade reveal a secret view of mysterious scenes inside: a peepshow of rampant objects has come to life and transmits hidden messages with the aid of an occult technique.

On invitation of the Dortmunder Kunstverein Nicola Gördes (*1987, Lennestadt), Stella Rossié (*1989, Bochum) (both received the DEW21 Förderpreis in 2015), Paul Spengemann (*1987, Henstedt-Ulzburg) and Gerrit Frohne-Brinkmann (*1990, Friesoythe) developed for the first time a joint installation. For this purpose, they merge their artistic media; performance, sculpture, video art and film. They play with formats of entertainment culture in different ways, drawing on elements of pop and trash.

NOTE: The reception of the exhibition is explicitly planned from the outside over the large window front of the Kunstverein and is possible from dusk to dawn. Meanwhile, the Kunstverein remains closed.

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