CAROLINE ACHAINTRE

DISSOLVER

21. September – 18. November 2018

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In ihren Wandteppichen, Keramiken und Aquarellen lässt sich Caroline Achaintre (*1969 in Toulouse, lebt in London) von einer Fülle an Bildern inspirieren, deren Ursprünge sich in postmodernem Design, der Kunstgeschichte, in der Hoch- und Popkultur sowie bei Plattencovern und Masken aller Art finden lassen. Ihre großformatigen Wandteppiche, die mit der Technik des Tuftings entstehen, sowie ihre Keramiken stellen Gesichter, Tiere, Körperteile, Kleidungsstücke oder Alltagsobjekte dar. Häufig fließen Farben, Formen und Konturen ineinander, was den Arbeiten etwas Geheimnisvolles und Schimärisches verleiht. Die kleinformatigen Aquarelle finden sich oft in einem ähnlichen Schwebezustand wieder; sie kontrahieren und expandieren zugleich.

Die Materialauswahl, die Art der Verarbeitung sowie die kontrastreichen Farben machen ihre Arbeiten zu sinnlichen Objekten. Sie verführen dazu, sie berühren, streicheln oder sogar vollständig in sie eintauchen zu wollen. Für ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland präsentiert Achaintre ein Konvolut psychedelisch anmutender neuer Arbeiten.

KALENDER

DI, 18. SEPTEMBER, 18:00 UHR:
WORK IN PROGRESS
mit Caroline Achaintre. Für Mitglieder und Förderer des Dortmunder Kunstvereins. In Deutsch.

  

DO, 20. SEPTEMBER, 19:00 UHR:

ERÖFFNUNG

Begrüßung: Marion Edelhoff (Vorsitzende)

Einleitung: Oriane Durand (Künstlerische Leiterin)

SA, 22. SEPTEMBER, 16:00 - 23:00 UHR:
18. DORTMUNDER DEW21-MUSEUMSNACHT

„Maskerade“ - Mitmachaktion für Kinder und Erwachsene, Kurzführungen

DO, 4. OKTOBER, UM 18:00 UHR:
KURATORINNENFÜHRUNG
öffentlich, kostenlos

MO, 15.  OKTOBER, 10:00 – 16:00 UHR UND DI, 16. OKTOBER 10:00 –13:00 UHR:
KULTURRUCKSACK: WORKSHOP
Gemeinsam mit der Künstlerin Stephanie Brysch erfahren Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren Spannendes zur Bedeutung, Verwendung sowie zur eigenen Herstellung von Masken unterschiedlichster Art. Teilnahme kostenlos,
Anmeldung hier

FR, 16. NOVEMBER, 18:00 UHR:
KÜNSTLERGESPRÄCH mit Caroline Achaintre und Oriane Durand in deutscher Sprache

DI, 20. NOVEMBER, 18:00 UHR:
VORTRAGSREIHE „TOPOS DER FLÄCHE“ in Kooperation mit Prof. Tillmann Damrau vom Institut für Kunst und Materielle Kultur der TU Dortmund. Zu Gast: Dr. Noemi Smolik (Kunstkritikerin, Bonn) über „Malerei als Illusion, die zu realer Erfahrung wird“

 

Die Ausstellung wird gefördert von:


Institut Francais

In her tapestries, ceramics and watercolors, Caroline Achaintre (*1969 in Toulouse, lives in London) finds her inspiration from a wealth of images whose origins can be found in postmodern design, art history, high and pop culture, as well as all kinds of album covers and masks. Her large-format tapestries, which are made with the technique of tufting, as well as her ceramics represent faces, animals, body parts, garments or everyday objects. Frequently, colors, shapes and contours merge, giving the work something mysterious and chimerical. The small-format watercolors often find themselves in a similar limbo; they contract and expand at the same time.

The choice of materials, the way they are processed and the contrasting colors turn her works into sensual objects. They seduce you to be touched, stroked or even to immerse yourselves completely in them. For her first institutional solo exhibition in Germany, Achaintre presents a series of new psychedelically appearing works.

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