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Mittels des Verkaufes von Rohölbildern versucht Ruppe Koselleck, einen global operierenden Konzern aus ästhetischen Gründen zu schlucken. Rohölbilder werden aus gefundenen Ölklumpen vom Strand oder Teer, welcher unter den Füssen haften blieb, produziert. Für jede Ölsorte berechnet der Künstler 3 Aktien. Die Malereien entstehen direkt vor Ort. Von dem Erlös aus dem Bilderverkauf finanziert Koselleck den Ankauf von Aktien und schließlich die Übernahme von BP. Ein Konzern wird so über den Müll, den er (mit)verursacht, geschluckt. (http://www.take-over-bp.com/)
Das Übernahmebüro von Ruppe Koselleck war von 16 – 23 Uhr im Dortmunder Kunstverein zu Gast.
Gleichzeitig hatte der Künstler zur Steigerung der Aufmerksamkeit für Ihre periphäre Umgebung irgendwo im Stadtgebiet eine Sparwildsau mit mehr als 40 Euros ausgewildert. Der Finder durfte diese 13. Sparwildsau behalten. (http://www.koselleck.de/spw/sparwildsau.html)
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